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LMS TDM Probe

Monitoring von E1, PRI und BRI

Die LMS Probe ist ein robustes, industrietaugliches Gerät in einem Aluminiumgehäuse und einer externen 220V Stromversorgung. Diese im Feld verteilten Geräte werden via LAN (Ethernet) oder WAN (ISDN S0, POTS, GSM/GPRS oder ISDN inband) mit dem zentralen AMIRA Management-System verbunden. Die Kommunikation setzt dabei auf Internet-Standardprotokollen auf.

Der Betriebszustand ist auf frontseitig zugänglichen LED’s ersichtlich. Optional kann die LMS Probe mit einem frontseitig eingebauten LCD ausgerüstet werden. Einfache Konfigurationen können dabei lokal mit Einknopfbedienung und Menüführung vorgenommen werden.

Die LMS Probe ist für weitergehende, komfortable lokale Bedienungen mit einem Web-Server ausgerüstet, der via LAN- oder WAN-Verbindung aufgerufen werden kann.

Die LMS Probe verfügt in der Grundkonfiguration über einen 10/100 MHz Ethernet Anschluss und serielle Schnittstellen.

Optional können weitere Schnittstellen für die Kommunikation und/oder Testapplikationen sowie zur Erfassung von externen Kriterien bestückt werden:

  • S0 Schnittstelle mit EDSS-1 Protokoll
  • POTS (a/b) Modem (V.90, Fax G3)
  • Triband GSM/GPRS Adapter (Fax G3, SMS, CSD, GPRS Class 10, PBCCH Support)

Zusätzlich kann die LMS Probe mit verschiedenen WAN-Schnittstellenkarten ausgerüstet werden:

  • Vierfach E1-Schnittstellen-Karte für Monitoringapplikationen an zwei E1- Schnittstellen oder Testapplikationen auf bis zu vier E1-Schnittstellen. Protokoll: EDSS-1, optionale Protokolle für Monitoring-Applikationen V5.2 oder SS7
  • Vierfach ISDN Basisanschlusskarte S0 für das Monitoring von zwei S0 Schnittstellen oder Testapplikationen auf vier S0 mit EDSS-1 Protokoll
  • U-Schnittstellenkarte für das Monitoring einer U-Schnittstelle im Repeatermodus (eingeschlauft)

POTS-Schnittstellenkarte für das Monitoring an einer oder zwei POTS (a/b) Schnittstellen

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